Am Donnerstag Abend sind wir zur Terenzi Horror Night in den Europa-Park gefahren.
Wir wussten noch nicht wirklich was auf uns zukommt. Somit blieb uns nichts anderes übrig, als uns überraschen zu lassen.

Die Horrornacht beginnt um 19.30. Bis dahin werden erstmal alle anderen Parkbesucher aus dem Park gelassen. Für die Terenzi Horror Night braucht man ein zusätzliches Ticket. Die Horror Night kann man sich einwenig so vorstellen, wie die Asia Night aus dem Phantasia Land. So wie die Asia-Nights sich auf den “China-Bereich” im Phantasialand ” reduziert, spielt sich die Horrornacht im Europa-Park im Bereich “Italien” ab.
Als wir in die Stadt reinkamen war alles voller Nebel und schon entdeckten wir die “Zombies”
bzw. sie uns. Die “junge Frau” hatte mich wirklich erschreckt, aber vor lauter Schreck wollte ich gleich ein Photo schießen von der Schönheit ohne Maske. 

Aber da waren ja noch viele andere Gestalten.
Die Frau ohne Mund
Der krasse Typ mit dem Blutsabber am Mund, der einfach nich runtertropfte, obwohl er schleimig echt aussah. baaah

So brav wie die auf den Photos aussehen, waren die nicht. Die sind dort rumgelaufen und haben massivst die Leute erschrocken und das auch meist mit Erfolg. Die Stadt wurde regelmäßig zugenebelt, somit kam man schon einwenig in Horrorstimmung.

Die 4 Attraktionen haben mich nicht sehr überzeugt. 2 davon sind Bahnen in denen sich bei einer Bahn Leute verstecken. Die anderen beiden Attraktionen sind Labyrinthe. Das erste Labyrinth ist KOMPLETT im dunkeln. Man darf immer nur zu zwei eintreten und sich durchtasten. Ab und zu erscheinen ein paar Schauspieler die sich die Taschenlampe vor das Gesicht halten.
Ein hektischer Kerl mit wirrem Blick

Das 2. Labyrinth ist im Grunde genau so, nur mit dem Unterschied, dass nicht alles schwarz vor Augen ist, sondern weiß. Die ganze Halle komplett zugenebelt. Man konnte nicht mal die eigene Hand vor Augen sehen. Somit hatte man manchmal den Effekt, dass die Zombies PLÖTZLICH erscheinen, aber auch genau so plötzlich wieder verschwinden. Die Begeisterung hielt sich Grenzen!
Nein, das ist kein Zombie. Das bin ich!

Das was beeindruckte, waren die Zombies die draussen rumliefen mit ihren speziellen Masken, Make Ups, Kontaktlinsen, Blut-Sabber und Kostümen. Die Geräuschkulissen draussen bestand aus schauriger Musik und schlürfenden, schmatzenden Geräuschen oder schrillen Schreien. Wobei die Schreie teilweise von den Zombies kamen oder von den Gästen die sich teilweise zu Tode erschrecken ließen oder sich von den Zombies durch den Bereich hetzen ließen.
Durchgeknallter Frau mit schrillem Gang und Lachen. Man hatte einwenig den Eindruck als sei sie aus der Geschlossenen entkommen.

Insgesamt muss ich sagen: Das hat sich trotz allem gelohnt und man sollte es mal gesehen haben. Es war ein gruseliger und lustiger Abend.